Der luxemburgische Staat verfügt über eine gewisse Anzahl von Zimmern in folgenden Städten:
Stadt
| Aachen | 20 | 197€ |
|---|---|---|
| Bonn | 12 | 246 - 271€ |
| Freiburg | 4 | 291 - 298€ |
| Kaiserslautern | 8 | 211 – 230€ |
| Karlsruhe | 6 | 267 – 279€ |
| Saarbrücken | 12 | 280€ |
Wohnungssuche übers Studentenwerk
Wer sich für einen Platz in einem Wohnheim anmelden möchte, wo der luxemburgische Staat über kein Benutzungsrecht verfügt, wendet sich direkt an das Studentenwerk seines Studienortes. Die Webseiten der Studentenwerke informieren über Wohnplatzangebote, Anmeldefristen und -bedingungen. Es ist wichtig, sich frühzeitig um einen Wohnheimplatz zu bemühen, da es stets viele Interessenten gibt.
Wohngemeinschaften (WGs)
Wer nicht ins Wohnheim ziehen möchte oder dort kein Zimmer findet, muss sich auf dem freien Wohnungsmarkt umsehen. Wohngemeinschaften zählen in Deutschland zur beliebtesten Wohnform. Das Prinzip ist einfach: Mehrere Personen teilen sich eine Wohnung. Jeder hat dabei ein eigenes Zimmer, Küche und Bad werden gemeinschaftlich genutzt. Anfallende Kosten wie Miete, Strom oder Internet werden geteilt. Ein Zimmer in einer WG ist zwar teurer als in einem Studentenwohnheim, aber immer noch recht günstig. Studierende zahlen durchschnittlich 280 Euro pro Monat dafür.
Im Internet gibt es zahlreiche Plattformen, die Zimmer vermitteln. Dazu zählen http://www.wg-gesucht.de/, http://www.studenten-wg.de/, http://www.wgfinden.de/ und http://www.wg-cast.de/. Die Studentenwerke betreiben ebenfalls Wohnraumbörsen
Privat Wohnen
Wer lieber alleine wohnt, kann sich auch eine eigene Wohnung nehmen. Für sie zahlen Studierende im Durchschnitt 357 Euro pro Monat. Es gibt aber spezielle Internetseiten die hier nützlich sind: http://www.immobilienscout24.de/, http://www.immowelt.de/ und http://www.immonet.de/. Man kann sich auch an verschiedene Immobilienagenturen wenden und die Wohninserate in den Zeitungen lesen.
Informationen sind auch über die luxemburgischen Studentenvereinigungen (ACEL) erhältlich.